Seidel Heizung & Bad gründet Institut für nachhaltige Stromnutzung

Die Zukunft der Stromerzeugung und Stromnutzung ist regenerativ: Davon sind die Handwerksunternehmen, die das Institut für nachhaltige Stromnutzung gegründet haben, überzeugt. Die meisten von ihnen kommen aus der Praxis und führen mittelständische und traditionsreiche Handwerksunternehmen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit Experten und Vordenkern aus Wissenschaft und Praxis bieten sie Privat- und Gewerbekunden ganzheitliche und zukunftsfähige Lösungen zur Stromerzeugung, Speicherung und Nutzung.

2021 01 Seidel Heizung Bad GmbH Pressebild web Urkunde

„Gemeinsam mit meinem Team und zusammen mit anderen Experten will ich an praktischen Lösungen für Zukunftsthemen arbeiten“, sagt Marcel Seidel Inhaber und Geschäftsführer der Seidel Heizung & Bad GmbH mit Sitz in Reichenbach im Vogtland. Er ist nicht nur Gründungsmitglied des Instituts für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, sondern er hat dafür sogar eine eigene Sparte für Photovoltaik in seinem Unternehmen eröffnet. „Ich freue mich darauf, mich mit innovativen Unternehmen aus angrenzenden Gewerken, wie Elektrotechnik und dem Dachdeckerhandwerk, auszutauschen. Ich möchte auch exklusive Einblicke in Forschung und Entwicklung erhalten. Dafür scheint mir das Institut der beste Weg.“

Mitgliedschaft als Qualitätsmerkmal: Unternehmen unterschreiben Selbstverpflichtung

Die Mitgliedschaft im IFNS ist auch ein Qualitätsmerkmal für die derzeit größtenteils aus dem Handwerk stammenden Unternehmen. „Wir haben eine Selbstverpflichtung zu einer hohen Qualität der Beratung und Leistung aller zertifizierten Mitgliedsunternehmen“, sagt Thorsten Moortz, Mitinitiator des Instituts. „Diese Selbstverpflichtung haben alle Mitgliedsunternehmen unterschrieben.“

2021 IFNS gegruendet Pressebild web

Screenshot: ifns.eu - Bild: © fizkes / stock.adobe.com

Dazu gehöre beispielsweise, dass die Unternehmen im IFNS über einen eigenen Fachbereich für Elektrotechnik und Photovoltaik verfügen. „Sie arbeiten mit Qualitätsmanagementsystemen, haben mehrere Projekte realisiert und halten sich an die Planungs- und Montagerichtlinien laut IFNS 2020:01. Mitglied werden, kann jedes Unternehmen, welches die gemeinsame Selbstverpflichtung unterschreibt und gemäß den Qualitätsrichtlinien arbeitet“, erklärt Moortz. Dafür erhalte jedes Mitgliedsunternehmen in einem Radius von 50 Kilometern um das eigene Unternehmen einen Alleinvertretungsanspruch.

Die besten praxiserprobten Lösungen für die Kunden bieten

„Die besten praxiserprobten Lösungen für unsere Auftraggeberinnen und Auftraggeber zur nachhaltigen Stromerzeugung und Nutzung zu bieten, ist unser gemeinsames Ziel“, heißt es in der gemeinsam unterzeichneten Erklärung aller IFNS-Mitgliedsunternehmen, die auch Marcel Seidel unterzeichnet hat. „Für meine Kunden jeweils die individuell beste Lösung erarbeiten, das ist es, was mein Team und mich jeden Tag antreibt. Es gibt so viele Möglichkeiten, Gebäude – je nach Kundenwunsch – eigens mit Energie zu versorgen, um zu heizen, zu klimatisieren oder auch das eigene E-Auto zu laden.“

Gemeinsam mit seinem Team und unter der Leitung des eingetragenen Elektrotechnikers und Handwerksmeister Kai-Uwe Schmidt, konnte das Unternehmen bereits eine Reihe von schönen Projekten realisieren. „Wir haben schon viele schöne Projekte umgesetzt, bei denen die Kombination von Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und Wärmepumpe das gesamte Haus mit Energie versorgt. So erzeuge ich Autarkiegrade bis zu 80 Prozent“, erklärt Seidel. Er sieht in den dezentralen Photovoltaik-Anlagen einen wichtigen Bestandteil für die Energieversorgung der Zukunft. „Bald werden sie auf so gut wie jedem Dach zu finden sein.“

Weitere Informationen zum Institut gibt es im Internet: www.ifns.eu

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